Miasmatische Homöopathie

 

Die meisten meiner Patienten kommen mit schwerwiegenderen Erkrankungen zu mir. Wir Homöopathen sagen, die Krankheit wird durch allopathische Mittel unterdrückt. Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel und Entzündungshemmer heilen nicht die Krankheit, sondern unterdrücken die Symptomatik, der Körper reagiert darauf mit der Produktion einer schwerwiegenderen Erkrankung. Oder, anders ausgedrückt, chronische Erkrankungen entwickeln sich immer von einer leichteren Form in eine schwerere Form, von der Körperlogik her von Haut, über Hohlorgane zu den lebenswichtigen Organen.

 

Es gibt verschiedenen Miasmen: Psora, Tuberkulinie, Sykose, Syphilinie, Karzinogenie, Parasitose, Scrophulose. Krankheit entsteht immer in der Psora als leichte Form. Wird sie in der Psora nicht geheilt oder unterdrückt, entwickelt sie sich weiter bis hin zur Syphilinie, wo wir es mit destruktiven Prozessen zu tun haben. In der miasmatischen Behandlung gehen wir den Weg zurück vom derzeit aktiven Misama bis zu Psora, in dem wir dem Miasma und der Symptomatik entsprechend homöopathische Mittel verabreichen und wirken lassen. Der Körper bekommt die Zeit, sich mit seinen chronischen Prozessen auseinanderzusetzen. In der Homöopathie wie in der Miasmatik werden Körper, Geist und Psyche gleichermaßen bedacht.

 

 

 

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